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SUMMARY:„Schloss Ambras Innsbruck - Sonderpräsentation zum Thema Korallen“
DESCRIPTION:Schloss Ambras Innsbruck – Sonderpräsentation zum Thema Korallen   \nDie Ausstellung „Das Blut der Medusa. Die Korallen von Schloss Ambras“ zeigt Korallen als faszinierende Naturwunder zwischen Mythos\, Wissenschaft und Kunst. Erzherzog Ferdinand II. trug in Ambras eine der bedeutendsten Korallensammlungen zusammen.\nDie Fortbildung gibt Einblicke in ihre kulturhistorische Bedeutung und beleuchtet zugleich ihre Rolle als Symbol des Klimawandels. \nAußerdem plant Schloss Ambras\, über die Dauer der Ausstellung ein Korallenriff wachsen zu lassen – nach Art der Wertheim-Schwestern (https://blog.bernina.com/de/2022/02/margaret-und-christine-wertheim-wert-und-wandel-der-korallen/ ). Wenn jemand Lust und Zeit hat\, etwas Gehäkeltes\, Modelliertes oder Gefaltetes beizusteuern\, ist das jederzeit herzlich willkommen! \nTitel: Schloss Ambras Innsbruck – Sonderpräsentation zum Thema Korallen \nTermin: 29.6.2026 um 15:30 – ca. 17:00\nTreffpunkt: 15:20 Kassa Schloss Ambras\nReferentin: Dr. Katharina Seidl\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 28.6.2026 um 12:00 Uhr \nBeitragsbild: © KHM-Museumsverband
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SUMMARY:„Der letzte Weg Jakob Huters“
DESCRIPTION:Der letzte Weg Jakob Huters \nWie bereits bei der Fortbildung zur Geschichte der Täufer in Tirol angekündigt\, findet im Mai die zweite Veranstaltung statt. Wir gehen dabei vom Hutterer Park im Saggen dem Inn entlang mit einem Stopp beim Innsteg. Dort hören wir vom Gerbermeister Zeller\, der Täufern geholfen hat. Wir folgen dem Inn zur Herrengasse und gehen über verschiedene Stationen in der Altstadt\, vom Platz des Kräuterurms\, dem ehemaligen landesfürstlichen Kerker\, bis vor das Goldene Dachl\, seiner Hinrichtungsstätte. Unsere Kollegin Karola Czernohaus wird uns dabei eine Einführung in die Geschichte der Hutterer\, als auch Einblicke in diesen letzten Weg Jakob Huters geben. Es wird auch wieder Eduard Geissler\, Vorsitzender des Hutterer Arbeitskreises für Tirol und Südtirol dabei sein. \nTitel: Der letzte Weg Jakob Huters \nTermin: 11.5.2026 um 17:00 – ca. 19:00\nTreffpunkt: 16:50 Hutterer Park am Hans Psennersteg im Saggen\nReferentin: Dr. Karola Czernohaus\nDauer: ca. 2 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen\nAnmeldeschluss: 10.5.2026 um 12:00 Uhr \nBild: Hutterer Arbeitskreis  \nBild: Karola Czernohaus  \nBeitragsbild: Eduard Geissler
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SUMMARY:„Weltentfaltung - Zeichnungen des Tiroler Barock“
DESCRIPTION:Ferdinandeum Unterwegs – Zeichnungen des Tiroler Barock   \nInnsbruck kann sich glücklich schätzen\, den weltweit größten Bestand an Zeichnungen des Tiroler Barocks zu beherbergen. Teile dieses Schatzes sind derzeit in der Ausstellung “Weltentfaltung – Zeichnungen des Tiroler Barock” im Stadtmuseum/Stadtarchiv Innsbruck zu sehen. Darunter Meisterwerke von Paul Troger\, Simon Benedikt Feistenberger\, Cosmas Damian Asam\, Mitgliedern der Familie Gumpp und anderen. Ursprünglich waren diese Zeichnungen Vorarbeiten zu großen Projekten wie Deckengemälden oder Altarbildern. Die Fortbildung gibt Einblicke in das Schaffen dieser Künstler in Tirol und vertieft unser Verständnis über die Entstehungsgeschichte von Werken\, die wir in unserer täglichen Arbeit als Austria Guides erleben und weitervermitteln. \nDr. Ralf Bormann\, Bereichs- und Sammlungsleiter der Grafischen Sammlung der Tiroler Landesmuseen und Kurator dieser Ausstellung wird uns führen. \nIch empfehle eine Lumpe mitzunehmen\, viele Details auf den Zeichnungen sind sehr klein und aus konservatorischen Gründen ist die Beleuchtung gedimmt. \nTitel: Weltentfaltung – Zeichnungen des Tiroler Barock \nTermin: 29.4.2026 um 16:30 – ca. 17:30\nTreffpunkt: 16:20 Stadtmuseum\, Eingang vom Innenhof der Claudiana\nReferent: Dr. Ralf Bormann\nDauer: ca. 1 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 20 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 28.4.2026 um 12:00 Uhr \n  \nBeitragsbilder: © Clemens Lindig
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SUMMARY:„Fortbildung - Historische Lokalbahnen der Europa Region Tirol“
DESCRIPTION:Führung durch das Museum der Tiroler Museumsbahnen  \nDer Verein Tiroler MuseumsBahnen lädt uns zu einer Weiterbildung in sein Museum ein. Obmann-Stellvertreter Christian Haisjackl führt durch das Museum im Alten Stubaitalbahnhof und vermittelt einen anschaulichen Überblick über rund 25 bestehende und stillgelegte Lokalbahnen der Europaregion Tirol. Die Ausstellung zeigt Bilder\, Dokumente sowie Exponate aus dem Alltag von Bahnbediensteten und Fahrgästen und wird durch historische Fahrzeugmodelle ergänzt.\nZur Anlage gehört außerdem die ehemalige Remise mit einer beeindruckenden Fahrzeugsammlung aus dem 19. und 20. Jahrhundert.\nEin besonderes Highlight dieser Veranstaltung: Wir treffen uns in der Maria-Theresien-Straße und werden von der Museumsbahn abgeholt und direkt zum Museum gebracht! Die Bahn kann nicht warten\, bitte daher unbedingt pünktlich sein!!! \nTitel: Historische Lokalbahnen der Europa Region Tirol \nTermin: 10.4.2026 um 15:55 – ca. 18:00\nTreffpunkt: Ecke Maria-Theresien-Straße/Marktgraben\, Pünktlich 15:50. \nReferent: Obmann-Stellvertreter Christian Haisjackl\, Museumsverein\nDauer: ca. 2 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 9.4.2026 um 12:00 Uhr \n   \nAlle Bilder: Museumsverein
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SUMMARY:„Jakob Huter und die Geschichte der Täufer in Tirol“
DESCRIPTION:Jakob Huter und die Geschichte der Täufer in Tirol  \nIm Mittelpunkt des Vortrages stehen Jakob Huter\, der bedeutendste Vorsteher der Täufer\, der als Märtyrer für seinen Glauben am 25. Februar 1536 am Platz vor dem Goldenen Dachl am Scheiterhaufen starb und die Geschichte der Täuferbewegung mit besonderem Bezug zu Tirol. Es werden die Gedenkstätten in Nord- und Südtirol gezeigt und erklärt. Eventuell sind auch weitere Mitglieder des Hutterer Arbeitskreises anwesend und es besteht die Chance eines Gedankenaustausches bzw. die Möglichkeit\, sich über die Lebensweise der Hutter heute in Kanada zu informieren. \nEs sind im Rahmen der Fortbildung zum Thema “Hutterer” im Lauf des Jahres zwei weitere Veranstaltungen geplant. Eine Führung durch Innsbruck zu den verschiedenen Gedenkstätten und eine Veranstaltung im Tiroler Landesarchiv mit Originaldokumenten. Details dazu werden rechtzeitig bekannt gegeben. \nTitel: Jakob Huter und die Geschichte der Täufer in Tirol \nTermin: 9.3.2026 um 15:30 – 17:00\nTreffpunkt: 15:20 im Raum MZG01 der Wirtschaftskammer Tirol\, Wilhelm-Greil-Straße 7\, 6020 Innsbruck. Zugang von der Meinhardstraße\, nach dem Eingang rechts durch die Glastür im 1. Zwischengeschoß\nReferentInnen: Dr. Karola Czernohaus\nDauer: ca. 1\,5 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen\nAnmeldeschluss: 8.3.2026 um 12:00 Uhr \nBild: Hutterer Arbeitskreis  \nBild: Dr. Edi Geisler
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SUMMARY:„Hosenrolle? - Frauen im Porträt von 1809 bis 1918“
DESCRIPTION:Führung durch die Sonderausstellung im Tirol Panorama und Kaiserjägermuseum  \nIn dieser Sonderausstellung\, die bis 2.6.2026 im Kaiserjägermuseum am Bergisel gezeigt wird\, werden Frauen ins Rampenlicht gestellt\, die bisher im Museum wenig Beachtung fanden. Beginnend mit streitbaren Frauen aus der napoleonischen Zeit bis zu Frauen\, die im Ersten Weltkrieg selbst an der Front kämpften. Die Ausstellung beschäftigt sich weiters mit Schicksalen und dem Leben ausgesuchter Frauen\, die unter anderem auch als Lagerdirnen\, als Krankenschwestern oder auch als Fahnenpatinen Ihren Teil beitrugen. \nTitel: Hosenrolle? – Frauen im Porträt von 1809 bis 1918 \nTermin: 4.2.2026 um 15:30 – ca. 16:45\nTreffpunkt: Museum Tirol Panorama\, 15:20  \nReferentInnen: N.N.\nDauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 3.2.2026 um 12:00 Uhr \n  \nAlle Bilder: Clemens Lindig
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SUMMARY:„Glockengießerei Grassmayr“
DESCRIPTION:Führung durch die Glockengießerei Grassmayr \nSeit 1599 gießt die Familie Grassmayr Glocken für die ganze Welt. Das sind mehr als 400 Jahre Erfahrung\, Geschichte und Tradition. \nBei der Führung durch die Glockengießerei erlebt ihr den Prozess der Glockenherstellung\, die historische Entwicklung dieses mystischen Musikinstrumentes und erfahrt Interessantes über die Geheimnisse der alten Gießer Zunft. Selbstverständlich führe ich euch auch in die Gusshalle\, wo unsere schönen Glocken geformt\, gegossen und nach dem Guss auf Hochglanz poliert werden. \nIhr kennt das Glockenmuseum schon? In den vergangenen Jahren haben wir Vieles erneuert\, faszinierende Objekte hinzugefügt und die Ausstellung erweitert. \nSo könnt ihr in einer Klangschale stehen und Schwingungen spüren\, seht eine Klangröhre die in Dänemark häng und immer erklingt\, wenn dort ein Baby geboren wurde\, uvm. \nDen Abend lassen wir bei einem Glas Wein oder Bier\, bei Tee oder Kaffee in einem umliegenden Gasthaus ausklingen. \nAlle Bilder von Monika Unterholzner \nTitel: Die Glockengießerei Grassmayr \nTermin: 23.10.2025 um 17:00 – ca. 18:00\nTreffpunkt: In der Glockengießerei um 16:50\nReferent: Fr. Monika Unterholzner\nDauer: ca. 1 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 25 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 22.10.2025 um 12:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:„Das Alte Landhaus und das Palais Taxis - ein kunsthistorischer Überblick“
DESCRIPTION:Führung durch das Alte Landhaus und das Palais Taxis \nDas Landhaus der Tiroler Stände\, einer der bedeutendsten barocken Profanbauten Tirols\, stellt eine Besonderheit sowohl im urbanen Gefüge der Stadt als auch im Vergleich zu anderen ständischen Bauten in Österreich dar. Wir werden versuchen\, auf einem kleinen Rundgang durch die Georgskapelle\, das Treppenhaus und den Landtagsaal die politischen Botschaften in Architektur\, Skulptur und Malerei zu entschlüsseln. Das Palais Fugger-Taxis mit seinem berühmten Paris-Saal mag als Vergleichsfolie für das adelige Bauen der Barockzeit dienen. \nHarald hat sich während seines Studiums intensiv mit den Landhäusern in Österreich beschäftigt\, seine Forschungsergebnisse liegen auch in Buchform vor: https://www.uibk.ac.at/iup/buecher/9783991060680.html \nFöderalistische Oppositionsarchitektur der Frühen Neuzeit?\nDie Landhäuser der österreichischen Stände in Wien\, Graz\, Linz\, Klagenfurt und Innsbruck \nHarald Rupfle \nISBN 978-3-99106-068-0\nbrosch.\, 224 Seiten\, zahlr. Abb.\n2022\, innsbruck university press • iup\nPreis: 29\,90 Euro \nTitel: Altes Landhaus und Palais Taxis – ein kunsthistorischer Überblick \nTermin: 14.7.2025 um 15:00 – ca. 16:30\nTreffpunkt: Vor dem Neuen Landhaus\, Eduard-Wallnöfer-Platz 3 um 14:50\nReferent: Hr. Harald Rupfle\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 25 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 13.7.2025 um 12:00 Uhr \n 
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SUMMARY:„SONDERAUSSTELLUNG „THE ART OF BEAUTY“\, SCHLOSS AMBRAS INNSBRUCK“
DESCRIPTION:Sonderausstellung „The Art of Beauty“\, Schloss Ambras Innsbruck \nDie Ausstellung „The Art of Beauty“ widmet sich Schönheitsidealen und Körperpflege von der Antike bis ins 18. Jahrhundert. Besonders spannend sind die originalen Rezepturen und historischen Kosmetika\, die neue Einblicke in die Herstellung und Anwendung früher Schönheitsmittel bieten. Sie zeigt\, was sich im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welche Schönheitspraktiken bis heute Bestand haben. Mit herausragenden internationalen Leihgaben sowie Werken aus Schloss Ambras und den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums bietet die Schau einen faszinierenden Überblick über 5000 Jahre Schönheit. Neben kunst- und kulturhistorischen Objekten thematisiert sie auch aktuelle Debatten wie „Body Positivity“ und „Body Shaming“. \nDiese Ausstellung liefert wertvolle Anregungen für unsere Führungen und lädt dazu ein\, das Thema Schönheit aus neuen Perspektiven zu betrachten! \nBildrechte Titelbild © KHM-Museumsverband \nTitel: Sonderausstellung „The Art of Beauty“\, Schloss Ambras Innsbruck \nTermin: 18.6.2025 um 15:30 – 17:00\nTreffpunkt: Kassa Schloss Ambras\nReferentin: Dr. Katharina Seidl\nDauer: 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 20 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder. \nAnmeldeschluss: 17.6.2025 um 12:00 Uhr
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SUMMARY:„Die Topographie des römischen Veldidena – und was so dabei gefunden wurde“
DESCRIPTION:Die Topographie des römischen Veldidena – und was so dabei gefunden wurde \nFührung durch das römische Wilten (Veldidena) mit Erklärungen zur Topographie\, Siedlungs- und Ausgrabungsgeschichte. Veldidena ist die bekannteste und besterforschte Römersiedlung im Tiroler Inntal\, welche sich im Bereich des heutigen Innsbrucker Stadtteiles Wilten befand. Ein Rundgang erschließt die große Ausdehnung des antiken Zentralortes\, welcher sich vom Fuß des Bergisels im Süden bis zum heutigen Südring bzw. – durch Einzelfunde belegt – zum Kaiserschützenplatz erstreckte. Die dank der Archäologie freigelegten und dokumentierten zivilen\, öffentlichen und militärischen Bauten werden\, da konservierte Überreste kaum vorhanden sind\, vor Ort anhand von Plänen und Fotos wieder zum Leben erweckt. Aufgesucht werden weiters die Fundorte der zahlreichen aufgedeckten Gräberfelder sowie die für den Straßenknotenpunkt bezeichnenden Straßenreste. \nReferent: Anton Höck\, Mag.\, geboren 1963 in Ostermiething (Oberösterreich). 1983–1993 Studium der Klassischen und Provinzialrömischen Archäologie sowie Fächerbündel an der Universität Innsbruck. Seit 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Archäologischen Sammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Innsbruck mit Forschungsschwerpunkt zur Römerzeit und zum Frühmittelalter in Tirol. Autor zahlreicher Publikationen zur antiken Besiedlungsgeschichte Tirols sowie zu römischen Kleinfunden und antiken Münzen. \nTitel: Die Topographie des römischen Veldidena – und was so dabei gefunden wurde \nTermin: 8.4.2025 um 14:00 – 16:00\nTreffpunkt: Stubaitalbahnhof (Station Linie STB)\, Innsbruck um 13:50\nReferent: Mag. Anton Höck\nDauer: ca. 2 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 15 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 7.4.2025 um 12:00 Uhr \nText von Mag. Anton Höck. Bildrechte Titelbild © Tiroler Landesmuseum \nAbb. 2 Innsbruck–Wilten\, Areal Haymongründe. Steingerechter Grundriss von Haus 4 (Grundriss obertägig als Plattenbelag sichtbar). Bildrecht © Tiroler Landesmuseen \n  \nAbb. 3 Innsbruck–Wilten. Auswahl an Beigaben von Grab 82. Die Originalfunde befinden sich in den Tiroler Landesmuseen. Bildrecht © Tiroler Landesmuseen/Andrea Frischauf \n  \nAbb. 1 Innsbruck–Wilten\, Grassmayrkreuzung. Übersichtsaufnahme von Nordnordwest des römischen Bades nach Abschluss der archäologischen Untersuchung (Mauern untertägig konserviert). Bildrecht © Tiroler Landesmuseen
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SUMMARY:„Leokadia Justman. Brechen wir aus!“
DESCRIPTION:Leokadia Justman. Brechen wir aus! \nFührung durch die Ausstellung durch den Kurator Niko Hofinger mit anschließender Diskussion. Diese Ausstellung im sogenannten ehemaligen Gauleiter-Hofer-Zimmer erzählt von der Flucht aus Polen und vom Überleben einer jungen Frau im Innsbrucker Polizeigefängnis. Die Geschichte von Leokadia Justman ist dramatisch und fesselnd. In Innsbruck fand sie unerwartete HelferInnen: Männer aus Polizei und Wachmannschaft\, Frauen\, die das Unrecht an jüdischen Verfolgten nicht hinnehmen wollten. Wir folgen ihrem eigenen Bericht\, den sie gleich nach Kriegsende aufgeschrieben hat. Das entsprechende Buch ist 2025 auf Deutsch erschienen – der erste literarische Text einer Holocaust-Überlebenden aus Tirol. \nReferent / Kurator: Niko Hofinger. Niko Hofinger\, geboren 1969 in Innsbruck. Studium der Politikwissenschaft und Geschichte (nicht abgeschlossen). Ab 1999 selbstständig als Programmierer und Ausstellungskurator\, seit 2019 auch halbtags im Stadtarchiv Innsbruck. Wissenschaftliche Publikationen zu Tiroler Nachkriegspolitik und jüdischer Regionalgeschichte. \nWeitere Info hier: https://tirol.orf.at/stories/3289331/ \nTitel: Leokadia Justman. Brechen wir aus! \nTermin: 7.3.2025 um 16:00 – 17:00\nTreffpunkt: Foyer Landhaus 1\, Portier\, Innsbruck um 15:50\nReferent: Kurator Niko Hofinger\nDauer: ca. 1 Stunde (40 Minuten Führung\, evt. Diskussion im Anschluss)\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 20 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 6.3.2025 um 12:00 Uhr \nAchtung: Für die Dauer der Führung ist aus feuerpolizeilichen Sicherheitsgründen ein Dokument (Pass\, Führerschein) beim Portier zu hinterlegen!  \nTexte aus dem Folder des Landes Tirol. Bildrechte © Land Tirol/Christanell \nBild: © Land Tirol/Christanell
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SUMMARY:„Michael Gaismair und die Bauernrevolte 1525“
DESCRIPTION:Michael Gaismair und die Bauernrevolte 1525 \nWährend Andreas Hofer und der Tiroler Freiheitskampf von 1809 in der Erinnerungskultur des Landes omnipräsent und identitätsstiftend sind\, wurde Michael Gaismair über Jahrhunderte totgeschwiegen; erst in den letzten Jahrzehnten haben sich die Geschichtswissenschaft und in deren Folge auch die Öffentlichkeit mit dieser Tiroler Persönlichkeit stärker auseinandergesetzt und dem Bauernführer den ihm gebührenden Platz in der Tiroler Geschichte zuerkannt. \nDiese “damnatio memoriae” hat ihren Grund darin\, dass Michael Gaismair im Unterschied zu Andreas Hofer die bestehende Ordnung\, repräsentiert durch das habsburgische Herrscherhaus und die katholische Kirche\, radikal in Frage stellte und eine gänzlich neue und für die damalige Zeit revolutionäre Gesellschaftsutopie entwarf. Dies machte ihn in den Augen der Herrschenden zur Unperson und führte schließlich auch zu seiner Ermordung. \nDer Direktor des Tiroler Landesarchivs wird uns in die Zeit und das Geschehen 1525 einführen\, basierend auf seinem Vortrag für unsere Südtiroler KollegInnen\, und auch einge historische Quellen präsentieren. \nDer Tagungsband des 1976 am Grillhof stattgefundenen internationalen Symposiums (inkl. separater Kartenbeilage) kann zum Sonderpreis von 5 € erworben werden. \nDas Titelbild ist ein Historiengemälde von Gaismair am Brixner Rathaus. (Quelle: Christoph Haidacher) \nTitel: Michael Gaismair und die Bauernrevolte 1525\n \nTermin: 27.2.2025 um 17:30 – 19:00\nTreffpunkt: Vor dem Landesarchiv\, Innsbruck um 17:20\nReferent: Landesarchivdirektor\, Dr. Christoph Haidacher\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 26.2.2025 um 12:00 Uhr \nBild von Christoph Haidacher. Tagungsband mit Schriftzug Gaismairs
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SUMMARY:„Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck“
DESCRIPTION:Führung durch den Dom in Innsbruck \nIm September feierte der Dom zu St. Jakob in Innsbruck die 300 Jahrfeier seiner Weihe. Rechtzeitig zu diesem Anlass erfolgte die Innenrenovierung des Doms und es erschien ein aktuelles Buch das Neues und Unbekanntes aus seiner Geschichte vorstellte. Am 16. September 2024 hat auch der neue Dompropst Msgr. Jakob Bürgler sein Amt angetreten. Grund genug für uns\, uns wieder einmal einem der wichtigsten Gebäude der Stadt und auch zentralem Punkt so vieler Stadtführungen zu nähern und uns damit zu beschäftigen. Dompropst Bürgler wird uns persönlich durch den Dom und die Sakristei führen. Wir werden die Balkone begehen und auch einen Einblick in die Mechanik des Silbernen Altars erhalten. \nIm Anschluss an die Führung lädt uns Msgr. Bürgler in den Pfarrsaal des Doms zu Kaffee und Kuchen ein. \nTitel: Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck\n \nTermin: 17.1.2025 um 15:00 – 16:30\nTreffpunkt: Vor dem Dom\, Innsbruck um 14:50\nReferent: Dompropst Msgr. Jakob Bürgler\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\, anschließend Kaffee und Kuchen\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 16.1.2025 um 12:00 Uhr
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SUMMARY:„Fortbildungsfahrt nach Südtirol - Schloss Rodenegg und Kloster Neustift“
DESCRIPTION:Das weltliche und geistliche Südtirol – Zwei Perlen in der Umgebung von Brixen\n \nDiese Fortbildungsfahrt führt uns nach Südtirol. Auf dem Weg in den Süden machen wir einen Stopp in Schönberg und besichtigen die Europakapelle\, als Symbol der Vernetzung der Landesteile nördlich und südlich des Brenners. Der Südtiroler Künstler Karl Plattner hat die wunderbaren Fresken der Kapelle gemalt. Wir fahren dann weiter nach Rodeneck und besichtigen Schloss Rodenegg. Das Schloss ist unter anderem bekannt für die ältesten profanen Wandmalereien des deutschen Sprachraums\, die Iweinfresken\, aus der Zeit 1200 – 1230. Nach einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant besichtigen wir das Kloster Neustift. Die geführte Tour führt uns durch Kirche und Kloster\, wir werden auch die Möglichkeit haben die sogenannte Engelsburg und die St. Viktorkapelle zu besichtigen\, die normalerweise nicht zugänglich sind. Das Kloster ist bekannt für seinen Weinkeller und wir werden nach einer geführten Tour durch den Weingarten auch drei Weine des Klosters in geselligem Rahmen verkosten. \nDer Selbsbehalt für diese Fortbildungsfahrt beträgt EUR 40.-\, ein Teil der Kosten ist dabei bereits vom Verein TAT übernommen. Inkludiert in die EUR 40.- sind Kosten für den Reisebus\, die Eintritte und Führungen und die Weinverkostung. Zusätzlich fallen Kosten an für Mittagessen und eventuelle Einkäufe im Klosterladen\, diese sind von den Mitgliedern selbst zu bezahlen. Wir werden auch mit FremdenführerInnen aus Südtirol Kontakt aufnehmen und versuchen\, die Beziehung über die Landesgrenzen wieder neu zu beleben. \nTitel: Fortbildungsfahrt nach Südtirol – Schloss Rodenegg und Kloster Neustift \nTermin: 7.5.2024 um 8:00 – 18:30 (geplante Ankunft Innsbruck)\nTreffpunkt: Busparkplatz Innsbruck 7:50\, Abfahrt 8:00. Bzw. Zustieg möglich Basilika Wilten Abfahrt 8:10 (bei Zustieg Basilika bitte Mitteilung an Clemens Lindig unter clemens.lindig@japanservices.at). \nReiseleitung: Clemens Lindig\nDauer: Ganztagesausflug\nMin. und Max. TeilnehmerInnenzahl: mindestens 25 Personen\, maximal 35 Personen\nAnmeldeschluss: 3.5.2024 um 12:00 Uhr \nTeilnahmekosten: EUR 40.-/Person (nur für TAT Mitglieder) \nStornobedingungen: Bei Abmeldung nach dem 23.4.2024 oder Nichterscheinen fallen Stornokosten in Höhe von EUR 40.- an bzw. ist es auch möglich\, selbständig für Ersatz zu sorgen (Dies ist uns rechtzeitig mitzuteilen). Die Teilnahmekosten werden von uns direkt im Bus eingesammelt.
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SUMMARY:„Das wiedereröffnete Zeughaus“ 1. Termin
DESCRIPTION:Nachdem die 1999 eröffnete vormalige Dauerausstellung nach 23 Jahren abgebaut wurde\, ist es nun Zeit für frischen Wind im Museum im Zeughaus. Mit dem „Mensch“ und der „Landschaft“ im Fokus\, wird ab April 2024 die neue kulturgeschichtliche Dauerausstellung auf über 1600m² präsentiert werden. Der Großteil stammt aus den hauseigenen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen\, einzelne Objekte werden auch von anderen Museen\, Institutionen oder Sammlungen ausgeliehen. \nDer Bereichsleiter Archäologie\, Mag. Wolfgang Sölder\, wird uns einen Überblick nach dem Umbau geben. Großes Thema der Ausstellung ist das Spannungsfeld zwischen der Landschaft bzw. der Lage des historischen Tirol inmitten Europas und den Menschen\, die hier leb(t)en. Uns erwartet ein spannender Einblick in die historischen Trakte die mit „neuer“ Historie befüllt werden! \nAuf Grund der Räumlichkeiten wird es 2 Termine mit jeweils max. 15 Teilnehmern geben. Für den 2. Termin am 11.4.2024 bitte über die entsprechende Seite anmelden. Hier nur Anmeldungen für den 9.4.2024. \nTitel: DAS WIEDERERÖFFNETE ZEUGHAUS \nTermin: 9.4.2024 um 14:00 – 15:30\nTreffpunkt: Zeughaus Innsbruck\nReferent: Herr Mag. Wolfgang Sölder\, Sammlungsleiter*in / Bereichsleiter*in Archäologische Sammlung \nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 15 Personen\nAnmeldeschluss: 8.4.2024 um 12:00 Uhr
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