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SUMMARY:„Fortbildung - Historische Lokalbahnen der Europa Region Tirol“
DESCRIPTION:Führung durch das Museum der Tiroler Museumsbahnen  \nDer Verein Tiroler MuseumsBahnen lädt uns zu einer Weiterbildung in sein Museum ein. Obmann-Stellvertreter Christian Haisjackl führt durch das Museum im Alten Stubaitalbahnhof und vermittelt einen anschaulichen Überblick über rund 25 bestehende und stillgelegte Lokalbahnen der Europaregion Tirol. Die Ausstellung zeigt Bilder\, Dokumente sowie Exponate aus dem Alltag von Bahnbediensteten und Fahrgästen und wird durch historische Fahrzeugmodelle ergänzt.\nZur Anlage gehört außerdem die ehemalige Remise mit einer beeindruckenden Fahrzeugsammlung aus dem 19. und 20. Jahrhundert.\nEin besonderes Highlight dieser Veranstaltung: Wir treffen uns in der Maria-Theresien-Straße und werden von der Museumsbahn abgeholt und direkt zum Museum gebracht! Die Bahn kann nicht warten\, bitte daher unbedingt pünktlich sein!!! \nTitel: Historische Lokalbahnen der Europa Region Tirol \nTermin: 10.4.2026 um 15:55 – ca. 18:00\nTreffpunkt: Ecke Maria-Theresien-Straße/Marktgraben\, Pünktlich 15:50. \nReferent: Obmann-Stellvertreter Christian Haisjackl\, Museumsverein\nDauer: ca. 2 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 9.4.2026 um 12:00 Uhr \n   \nAlle Bilder: Museumsverein
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SUMMARY:„Hosenrolle? - Frauen im Porträt von 1809 bis 1918“
DESCRIPTION:Führung durch die Sonderausstellung im Tirol Panorama und Kaiserjägermuseum  \nIn dieser Sonderausstellung\, die bis 2.6.2026 im Kaiserjägermuseum am Bergisel gezeigt wird\, werden Frauen ins Rampenlicht gestellt\, die bisher im Museum wenig Beachtung fanden. Beginnend mit streitbaren Frauen aus der napoleonischen Zeit bis zu Frauen\, die im Ersten Weltkrieg selbst an der Front kämpften. Die Ausstellung beschäftigt sich weiters mit Schicksalen und dem Leben ausgesuchter Frauen\, die unter anderem auch als Lagerdirnen\, als Krankenschwestern oder auch als Fahnenpatinen Ihren Teil beitrugen. \nTitel: Hosenrolle? – Frauen im Porträt von 1809 bis 1918 \nTermin: 4.2.2026 um 15:30 – ca. 16:45\nTreffpunkt: Museum Tirol Panorama\, 15:20  \nReferentInnen: N.N.\nDauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 3.2.2026 um 12:00 Uhr \n  \nAlle Bilder: Clemens Lindig
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SUMMARY:„Glockengießerei Grassmayr“
DESCRIPTION:Führung durch die Glockengießerei Grassmayr \nSeit 1599 gießt die Familie Grassmayr Glocken für die ganze Welt. Das sind mehr als 400 Jahre Erfahrung\, Geschichte und Tradition. \nBei der Führung durch die Glockengießerei erlebt ihr den Prozess der Glockenherstellung\, die historische Entwicklung dieses mystischen Musikinstrumentes und erfahrt Interessantes über die Geheimnisse der alten Gießer Zunft. Selbstverständlich führe ich euch auch in die Gusshalle\, wo unsere schönen Glocken geformt\, gegossen und nach dem Guss auf Hochglanz poliert werden. \nIhr kennt das Glockenmuseum schon? In den vergangenen Jahren haben wir Vieles erneuert\, faszinierende Objekte hinzugefügt und die Ausstellung erweitert. \nSo könnt ihr in einer Klangschale stehen und Schwingungen spüren\, seht eine Klangröhre die in Dänemark häng und immer erklingt\, wenn dort ein Baby geboren wurde\, uvm. \nDen Abend lassen wir bei einem Glas Wein oder Bier\, bei Tee oder Kaffee in einem umliegenden Gasthaus ausklingen. \nAlle Bilder von Monika Unterholzner \nTitel: Die Glockengießerei Grassmayr \nTermin: 23.10.2025 um 17:00 – ca. 18:00\nTreffpunkt: In der Glockengießerei um 16:50\nReferent: Fr. Monika Unterholzner\nDauer: ca. 1 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 25 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 22.10.2025 um 12:00 Uhr \n \n 
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SUMMARY:„Das Alte Landhaus und das Palais Taxis - ein kunsthistorischer Überblick“
DESCRIPTION:Führung durch das Alte Landhaus und das Palais Taxis \nDas Landhaus der Tiroler Stände\, einer der bedeutendsten barocken Profanbauten Tirols\, stellt eine Besonderheit sowohl im urbanen Gefüge der Stadt als auch im Vergleich zu anderen ständischen Bauten in Österreich dar. Wir werden versuchen\, auf einem kleinen Rundgang durch die Georgskapelle\, das Treppenhaus und den Landtagsaal die politischen Botschaften in Architektur\, Skulptur und Malerei zu entschlüsseln. Das Palais Fugger-Taxis mit seinem berühmten Paris-Saal mag als Vergleichsfolie für das adelige Bauen der Barockzeit dienen. \nHarald hat sich während seines Studiums intensiv mit den Landhäusern in Österreich beschäftigt\, seine Forschungsergebnisse liegen auch in Buchform vor: https://www.uibk.ac.at/iup/buecher/9783991060680.html \nFöderalistische Oppositionsarchitektur der Frühen Neuzeit?\nDie Landhäuser der österreichischen Stände in Wien\, Graz\, Linz\, Klagenfurt und Innsbruck \nHarald Rupfle \nISBN 978-3-99106-068-0\nbrosch.\, 224 Seiten\, zahlr. Abb.\n2022\, innsbruck university press • iup\nPreis: 29\,90 Euro \nTitel: Altes Landhaus und Palais Taxis – ein kunsthistorischer Überblick \nTermin: 14.7.2025 um 15:00 – ca. 16:30\nTreffpunkt: Vor dem Neuen Landhaus\, Eduard-Wallnöfer-Platz 3 um 14:50\nReferent: Hr. Harald Rupfle\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 25 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 13.7.2025 um 12:00 Uhr \n 
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SUMMARY:„SONDERAUSSTELLUNG „THE ART OF BEAUTY“\, SCHLOSS AMBRAS INNSBRUCK“
DESCRIPTION:Sonderausstellung „The Art of Beauty“\, Schloss Ambras Innsbruck \nDie Ausstellung „The Art of Beauty“ widmet sich Schönheitsidealen und Körperpflege von der Antike bis ins 18. Jahrhundert. Besonders spannend sind die originalen Rezepturen und historischen Kosmetika\, die neue Einblicke in die Herstellung und Anwendung früher Schönheitsmittel bieten. Sie zeigt\, was sich im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welche Schönheitspraktiken bis heute Bestand haben. Mit herausragenden internationalen Leihgaben sowie Werken aus Schloss Ambras und den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums bietet die Schau einen faszinierenden Überblick über 5000 Jahre Schönheit. Neben kunst- und kulturhistorischen Objekten thematisiert sie auch aktuelle Debatten wie „Body Positivity“ und „Body Shaming“. \nDiese Ausstellung liefert wertvolle Anregungen für unsere Führungen und lädt dazu ein\, das Thema Schönheit aus neuen Perspektiven zu betrachten! \nBildrechte Titelbild © KHM-Museumsverband \nTitel: Sonderausstellung „The Art of Beauty“\, Schloss Ambras Innsbruck \nTermin: 18.6.2025 um 15:30 – 17:00\nTreffpunkt: Kassa Schloss Ambras\nReferentin: Dr. Katharina Seidl\nDauer: 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 20 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder. \nAnmeldeschluss: 17.6.2025 um 12:00 Uhr
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SUMMARY:„Schwazer Silberbergwerk“
DESCRIPTION:Führung durch das Schwazer Silberbergwerk \nMit der Anfang 2025 erneuerten Grubenbahn fahren wir 800 Meter durch den im Jahre 1491 angeschlagenen Sigmund-Erbstollen\, benannt nach Landesfürst „Sigmund dem Münzreichen“ und erleben eine Führung durch das Bergwerk. Durch die Aufzeichnungen des Schwazer Bergbuches aus dem Jahr 1556 weiß man heute über die Arbeitsbedingungen genauestens Bescheid. So über den 3-Schichtbetrieb bei einem 8-Stundentag für die „normalen“ Arbeiter\, oder über die sechs 4-Stundenschichten der 600 Wasserschöpfer\, die nötig waren\, um mittels Ledereimern die einsickernden Grubenwässer aus großen Tiefen nach oben zu fördern\, um somit den weiteren Abbau des begehrten Fahlerzes zu ermöglichen. Die Arbeitsbedingungen für die Bergleute waren unvorstellbar schlecht. Die mittlere Lebenserwartung lag bei 35 Jahren. Tief gebückt und eingeengt musste so ein Bergmann seinen Suchstollen mit Schlägel und Eisen herausschlagen. Der Tagesvortrieb lag bei ca. einem Zentimeter. Der Arbeitsplatz war nur dürftig durch Kienspanlampen oder Fackeln beleuchtet und durch diese auch teilweise stark verraucht\, was die Abbautätigkeit noch zusätzlich erschwerte. \nBesprochen wird auch der Ablauf einer Führung für durch uns begleitete Gruppen sowie die verschiedenen Einrichtungen dieser Tiroler Sehenswürdigkeit. \nRechte für Textteile und Foto bei Schwaz Silberbergwerk. \nTitel: Schwazer Silberbergwerk \nTermin: 23.4.2025 um 15:00 – ca. 17:30\nTreffpunkt: Silberbergwerk Schwaz Kassa um 15:00\, Einfahrt in den Stollen um 15:20\nReferent: Hr. Florian Ledermair\nDauer: ca. 2\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 22.4.2025 um 12:00 Uhr \n 
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SUMMARY:„Die Topographie des römischen Veldidena – und was so dabei gefunden wurde“
DESCRIPTION:Die Topographie des römischen Veldidena – und was so dabei gefunden wurde \nFührung durch das römische Wilten (Veldidena) mit Erklärungen zur Topographie\, Siedlungs- und Ausgrabungsgeschichte. Veldidena ist die bekannteste und besterforschte Römersiedlung im Tiroler Inntal\, welche sich im Bereich des heutigen Innsbrucker Stadtteiles Wilten befand. Ein Rundgang erschließt die große Ausdehnung des antiken Zentralortes\, welcher sich vom Fuß des Bergisels im Süden bis zum heutigen Südring bzw. – durch Einzelfunde belegt – zum Kaiserschützenplatz erstreckte. Die dank der Archäologie freigelegten und dokumentierten zivilen\, öffentlichen und militärischen Bauten werden\, da konservierte Überreste kaum vorhanden sind\, vor Ort anhand von Plänen und Fotos wieder zum Leben erweckt. Aufgesucht werden weiters die Fundorte der zahlreichen aufgedeckten Gräberfelder sowie die für den Straßenknotenpunkt bezeichnenden Straßenreste. \nReferent: Anton Höck\, Mag.\, geboren 1963 in Ostermiething (Oberösterreich). 1983–1993 Studium der Klassischen und Provinzialrömischen Archäologie sowie Fächerbündel an der Universität Innsbruck. Seit 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Archäologischen Sammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Innsbruck mit Forschungsschwerpunkt zur Römerzeit und zum Frühmittelalter in Tirol. Autor zahlreicher Publikationen zur antiken Besiedlungsgeschichte Tirols sowie zu römischen Kleinfunden und antiken Münzen. \nTitel: Die Topographie des römischen Veldidena – und was so dabei gefunden wurde \nTermin: 8.4.2025 um 14:00 – 16:00\nTreffpunkt: Stubaitalbahnhof (Station Linie STB)\, Innsbruck um 13:50\nReferent: Mag. Anton Höck\nDauer: ca. 2 Stunde\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 15 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 7.4.2025 um 12:00 Uhr \nText von Mag. Anton Höck. Bildrechte Titelbild © Tiroler Landesmuseum \nAbb. 2 Innsbruck–Wilten\, Areal Haymongründe. Steingerechter Grundriss von Haus 4 (Grundriss obertägig als Plattenbelag sichtbar). Bildrecht © Tiroler Landesmuseen \n  \nAbb. 3 Innsbruck–Wilten. Auswahl an Beigaben von Grab 82. Die Originalfunde befinden sich in den Tiroler Landesmuseen. Bildrecht © Tiroler Landesmuseen/Andrea Frischauf \n  \nAbb. 1 Innsbruck–Wilten\, Grassmayrkreuzung. Übersichtsaufnahme von Nordnordwest des römischen Bades nach Abschluss der archäologischen Untersuchung (Mauern untertägig konserviert). Bildrecht © Tiroler Landesmuseen
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SUMMARY:„Leokadia Justman. Brechen wir aus!“
DESCRIPTION:Leokadia Justman. Brechen wir aus! \nFührung durch die Ausstellung durch den Kurator Niko Hofinger mit anschließender Diskussion. Diese Ausstellung im sogenannten ehemaligen Gauleiter-Hofer-Zimmer erzählt von der Flucht aus Polen und vom Überleben einer jungen Frau im Innsbrucker Polizeigefängnis. Die Geschichte von Leokadia Justman ist dramatisch und fesselnd. In Innsbruck fand sie unerwartete HelferInnen: Männer aus Polizei und Wachmannschaft\, Frauen\, die das Unrecht an jüdischen Verfolgten nicht hinnehmen wollten. Wir folgen ihrem eigenen Bericht\, den sie gleich nach Kriegsende aufgeschrieben hat. Das entsprechende Buch ist 2025 auf Deutsch erschienen – der erste literarische Text einer Holocaust-Überlebenden aus Tirol. \nReferent / Kurator: Niko Hofinger. Niko Hofinger\, geboren 1969 in Innsbruck. Studium der Politikwissenschaft und Geschichte (nicht abgeschlossen). Ab 1999 selbstständig als Programmierer und Ausstellungskurator\, seit 2019 auch halbtags im Stadtarchiv Innsbruck. Wissenschaftliche Publikationen zu Tiroler Nachkriegspolitik und jüdischer Regionalgeschichte. \nWeitere Info hier: https://tirol.orf.at/stories/3289331/ \nTitel: Leokadia Justman. Brechen wir aus! \nTermin: 7.3.2025 um 16:00 – 17:00\nTreffpunkt: Foyer Landhaus 1\, Portier\, Innsbruck um 15:50\nReferent: Kurator Niko Hofinger\nDauer: ca. 1 Stunde (40 Minuten Führung\, evt. Diskussion im Anschluss)\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 20 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 6.3.2025 um 12:00 Uhr \nAchtung: Für die Dauer der Führung ist aus feuerpolizeilichen Sicherheitsgründen ein Dokument (Pass\, Führerschein) beim Portier zu hinterlegen!  \nTexte aus dem Folder des Landes Tirol. Bildrechte © Land Tirol/Christanell \nBild: © Land Tirol/Christanell
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SUMMARY:„Michael Gaismair und die Bauernrevolte 1525“
DESCRIPTION:Michael Gaismair und die Bauernrevolte 1525 \nWährend Andreas Hofer und der Tiroler Freiheitskampf von 1809 in der Erinnerungskultur des Landes omnipräsent und identitätsstiftend sind\, wurde Michael Gaismair über Jahrhunderte totgeschwiegen; erst in den letzten Jahrzehnten haben sich die Geschichtswissenschaft und in deren Folge auch die Öffentlichkeit mit dieser Tiroler Persönlichkeit stärker auseinandergesetzt und dem Bauernführer den ihm gebührenden Platz in der Tiroler Geschichte zuerkannt. \nDiese “damnatio memoriae” hat ihren Grund darin\, dass Michael Gaismair im Unterschied zu Andreas Hofer die bestehende Ordnung\, repräsentiert durch das habsburgische Herrscherhaus und die katholische Kirche\, radikal in Frage stellte und eine gänzlich neue und für die damalige Zeit revolutionäre Gesellschaftsutopie entwarf. Dies machte ihn in den Augen der Herrschenden zur Unperson und führte schließlich auch zu seiner Ermordung. \nDer Direktor des Tiroler Landesarchivs wird uns in die Zeit und das Geschehen 1525 einführen\, basierend auf seinem Vortrag für unsere Südtiroler KollegInnen\, und auch einge historische Quellen präsentieren. \nDer Tagungsband des 1976 am Grillhof stattgefundenen internationalen Symposiums (inkl. separater Kartenbeilage) kann zum Sonderpreis von 5 € erworben werden. \nDas Titelbild ist ein Historiengemälde von Gaismair am Brixner Rathaus. (Quelle: Christoph Haidacher) \nTitel: Michael Gaismair und die Bauernrevolte 1525\n \nTermin: 27.2.2025 um 17:30 – 19:00\nTreffpunkt: Vor dem Landesarchiv\, Innsbruck um 17:20\nReferent: Landesarchivdirektor\, Dr. Christoph Haidacher\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 26.2.2025 um 12:00 Uhr \nBild von Christoph Haidacher. Tagungsband mit Schriftzug Gaismairs
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SUMMARY:„Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck“
DESCRIPTION:Führung durch den Dom in Innsbruck \nIm September feierte der Dom zu St. Jakob in Innsbruck die 300 Jahrfeier seiner Weihe. Rechtzeitig zu diesem Anlass erfolgte die Innenrenovierung des Doms und es erschien ein aktuelles Buch das Neues und Unbekanntes aus seiner Geschichte vorstellte. Am 16. September 2024 hat auch der neue Dompropst Msgr. Jakob Bürgler sein Amt angetreten. Grund genug für uns\, uns wieder einmal einem der wichtigsten Gebäude der Stadt und auch zentralem Punkt so vieler Stadtführungen zu nähern und uns damit zu beschäftigen. Dompropst Bürgler wird uns persönlich durch den Dom und die Sakristei führen. Wir werden die Balkone begehen und auch einen Einblick in die Mechanik des Silbernen Altars erhalten. \nIm Anschluss an die Führung lädt uns Msgr. Bürgler in den Pfarrsaal des Doms zu Kaffee und Kuchen ein. \nTitel: Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck\n \nTermin: 17.1.2025 um 15:00 – 16:30\nTreffpunkt: Vor dem Dom\, Innsbruck um 14:50\nReferent: Dompropst Msgr. Jakob Bürgler\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\, anschließend Kaffee und Kuchen\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 16.1.2025 um 12:00 Uhr
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SUMMARY:„aut. architektur und tirol - die Ausstellungen `Neues Bauen in Tirol` und `steine zwischen den fronten` “
DESCRIPTION:Führung durch das ehemalige Adambräu\, heute “aut” und die laufenden Ausstellungen\n \nDer 1993 auf Initiative engagierter Architekten gegründete\, unabhängige Verein hat es sich zum Ziel gesetzt\, die Auseinandersetzung mit den vielfältigen Aspekten von Architektur zu fördern und die Diskussion über eine qualitätsvolle Gestaltung unseres Lebensraumes anzuregen. Im Sudhaus der ehemaligen Adambräu Brauerei  finden neben Ausstellungen verschiedenste Veranstaltungen zu zeitgenössischer Architektur\, Kunst und Design statt. \nAlle zwei Jahre zeichnet das Land Tirol gemeinsam mit der Kammer der Zivil­techniker:innen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg – Sektion Architekt:innen\, der ZV – Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs\, Landesverband Tirol und aut. architektur und tirol vorbildliche Bauten in Tirol aus. 60 Projekten wurden eingereicht\, Sieben Auszeichnungen und zwei Anerkennungen wurden vergeben\, und diese werden in der Ausstellung “neues bauen in tirol 2024” präsentiert. \nDie zweite derzeit laufende Ausstellung widmet sich dem Thema Erinnerungskultur unter dem Titel “steine zwischen den fronten. antifaschistische denkmäler im ehemaligen jugoslawien“. \nWer sich vorab mit dem Verein oder den gegenwärtigen Ausstellungen beschäftigen will sei auf die homepage des Vereins verwiesen. https://aut.cc/ \nDer Leiter des aut. architektur und tirol Hr. Arno Ritter wird uns die Geschichte des Gebäudes und der Brauerei näherbringen\, er wird über die Ziele und Zwecke des Vereins “aut” sprechen und uns dann durch das Gebäude begleiten. Im Anschluss wird er kurz über das Thema “Was bedeutet Architektur auszustellen” referieren und uns dann durch die Ausstellungen führen. Abschließend haben wir Zeit uns eingehender mit den Ausstellungen zu beschäftigen und bei einem gemütlichen Glas noch Fragen zu stellen bzw. in offener Weise zu diskutieren. \nDie Führung ist kostenlos\, aber der Verein aut. architektur und tirol freut sich über Spenden in die Spendenbox um das Kulturgeschehen zu unterstützen. \nTitel: Das ehemalige Adambräu\, der Verein aut. architektur und tirol und die laufenden Ausstellungen\n \nTermin: 9.1.2025 um 16:00 – 18:00\nTreffpunkt: Im ehemaligen Adambräu\, Lois Welzenbacher Platz 1\, Innsbruck um 15:50\nReferent: Arno Ritter\, Leiter des aut. architektur und tirol\nDauer: ca. 2 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 20 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 8.1.2025 um 12:00 Uhr \n  \nBild 1 copyright David Schreyer\, Edith Schlocker\, Lukas Schaller\, Nicolas Hafele\, Kurt Hörbst\, Arno Ritter \nBild 2 copyright Günter Richard
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SUMMARY:„Das Augustiner Museum Rattenberg“
DESCRIPTION:Führung durch das Augustiner Museum Rattenberg und Besuch des Rattenberger Advents\n \nDas Augustinermuseum ist im ehemaligen Augustiner-Eremitenkloster von Rattenberg untergebracht\, dessen zentrale Räumlichkeiten – Klosterkirche\, Hofer-Kapelle\, Ecce-Homo-Kapelle und gotischer Kreuzgang – zu den herausragenden Beispielen Tiroler Baukunst gehören. Am Ende des 14. Jh. entschied der Pfandinhaber von Rattenberg\, Johann Kummersbrucker\, ein Kloster zu stiften\, dessen Hauptaufgabe in der geistlichen Betreuung von Einheimischen und Besuchern bestand. Der Baubeginn des Klosters wird um 1386/87 anzusetzen sein\, eingeweiht wurde es am 26. November 1391. In den folgenden Jahrhunderten gab es zahlreiche Um- und Ausbaumaßnahmen. 1971 wurde das Kloster aufgehoben und ab 1979 gab es Ideen zur Gründung eines Klostermuseums. Am 1. Mai 1993 wurde das Augustinermuseum Rattenberg eröffnet. Von Beginn an sah das Augustinermuseum Rattenberg eine seiner Hauptaufgaben in der (Wieder)entdeckung verschollenen oder vergessenen Kultur – und Kunstgutes\, das auf Kirchen- und Widum-Dachböden oft ein dornröschenartiges Dasein führte. Thematische Hauptgruppen des Museums bilden heute die Gotischen Plastiken\, Altargeräte\, Paramente\, Barocke Kunst des 19. Jh. sowie Religiöse Volkskunst und Bruderschaftsgerät. \nKustodin Dr. Petra Streng wird uns durch die Ausstellungsräumlichkeiten führen. \nDa es in den Klostermauern nicht beheizt ist\, bitten wir Euch\, Euch entsprechend warm zu kleiden. Nach der Führung werden wir den Rattenberger Advent besuchen und bei einer gemütlichen Tasse Punsch\, Glühwein\, Tee oder Kaffee den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen lassen. \nTitel: Das Augustiner Museum Rattenberg\n \nTermin: 20.12.2024 um 14:00 – 15:30\nTreffpunkt: Rattenberg\, vor dem Augustiner Museum  13:50\nReferentin: Dr. Petra Streng\, Kustodin\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nMax. TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen. Ausschließlich für TaT Mitglieder.\nAnmeldeschluss: 19.12.2024 um 12:00 Uhr
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